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Mit Tipps und Pflegehinweisen

für
Oberflächen in Aluminium

stehen wir Ihnen gerne zur Seite!

 


Pflegehinweise für Oberflächen in Aluminium

Allgemeines:
Wenn die Wirkung des vorgesehenen Reinigungsmittels nicht bekannt ist, muss eine Vorprüfung durchgeführt werden.
Führen die nachfolgenden Anleitungen nicht zum Erfolg, so wenden Sie sich zur Beratung direkt an uns.


Geeignete Produkte

Neutrale wässerige Reinigungsmittel und neutrale synthetische Reinigungs- oder Netzmittel sind zur Entfernung von lose haftendem Schmutz auf beschichteten Flächen geeignet.

Wir empfehlen unser FENOSOL_AL Pflege-, Wartungs– und Reinigungsse
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Zur Entfernung von Bauverschmutzung (Zementmilch und Kalkspritzer) dürfen schwach saure, wässerige Mittel verwendet werden; z.B. Speiseessig 1:1 mit Wasser verdünnt, bei hartnäckigen Flecken, unverdünnt.
Stark fettige Beläge können mit organischen Lösungsmitteln, wie beispielweise Äthylalkohol entfernt werden, wobei die Einwirkzeit möglichst kurz sein soll. Reiben kann zum Mattwerden der Beschichtung führen.
Schwach alkalische, wässerige Reinigungsmittel sind für die Reinigungszwecke geeignet, wenn die Verarbeitungsvorschriften eingehalten werden.
Wichtig: Die zu reinigenden Flächen sind so mild wie möglich zu reinigen und abschließend ausgiebig mit Wasser zu spülen, da durch Reste von Salzen, Säure oder Alkalien Korrosionen ausgelöst werden können.


Auf keinen Fall Scheuermittel verwenden!


Ungeeignete Produkte:

  1. Stark saure, wässerige Reinigungsmittel: Bei der Verwendung von Essigsäure, Oxalsäure, Phosphorsäure sind die Konzentrationen von mehr als 0,5 % nicht zulässig. Andere Säuren, wie Salzsäure, Schwefelsäure etc., sind in jeder Konzentration ungeeignet.
  2. Stark alkalische wässerige Reinigungsmittel: Diese Produkte sind grundsätzlich zur Reinigung von Beschichtungen verboten.
  3. Lösungsmittel-Reiniger Ester, Ketone (wie z.B. Azeton) Glykoläther, Benzine, Verdünner (z.B.Nitroverdünner), Fleckenwasser sowie Chlorkohlenwasserstoffe, sind ungeeignet.


Diese Empfehlung entspricht dem heutigen allgemeinen Erfahrungsstand und führt zu keiner
Rechtsverbindlichkeit. Im Zweifelsfall und in Spezialfällen ist ein Vorversuch erforderlich.